Allgemeine Informationen

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu unseren Gruppenreisen. Sollte eine Frage unbeantwortet bleiben, kontaktieren Sie und einfach telefonisch oder per Mail.

Pilgino bietet Pilgerreisen ohne Flug an. Sie haben so die Möglichkeit, Ihre Anreise flexibel zu planen, günstige Flüge auszusuchen und von Ihrem selbst gewählten Abflughafen zu fliegen. Die Anreise per Flugzeug zum vereinbarten Zielflughafen geschieht somit in Eigenregie. Das bedeutet, dass die Gruppe nicht geschlossen anreist, sondern sich erst im Reiseland zusammenfindet. Dort treffen Sie dann auch unsere Reiseleitung.

Gerne unterstützen wir Sie mit Informationen und Ratschlägen bei der Flugbuchung.

Wir bieten für jede unserer Pilgerreisen in der Regel einen Transfer vom Flughafen zum Jakobsweg und zurück an. Ausnahme: Wenn die Tour ohnehin in Santiago de Compostela endet, fahren Sie am Abreisetag in Eigenregie zum Flughafen. Weitere Ausnahme ist die Tour Finisterre. Bei dieser Tour liegt der Ziel- und Abreise-Flughafen schon direkt am Jakobsweg. Für unsere Touren in Portugal fahren Sie ebenfalls am Anreisetag vom Flughafen mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Hotel in Porto.

Der Transfer vom Flughafen zum Jakobsweg geschieht normalerweise mit Mini-Bussen, in Ausnahmefällen mit einem Linienbus. Wir geben Ihnen entsprechende Zeiten vor, zu denen wir Sie am Flughafen abholen. Wenn Sie zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Flughafen anreisen möchten, können Sie auch selbständig zum Ausgangspunkt der Pilgerreise kommen.

Frühere Anreise/ Spätere Abreise

Sie haben die Möglichkeit Ihren Aufenthalt in Spanien und Portugal zu verlängern. Wenn Sie z. B. noch einige Tage länger in Santiago oder Porto verweilen oder sich die schöne Stadt Bilbao mit dem Guggenheim-Museum anschauen möchten, melden Sie sich bitte bei uns. Wir buchen gerne für Sie gegen Aufpreis eine entsprechende Unterkunft (ohne Verpflegung und Reiseleitung).

Die Informationen über Ihr entsprechendes Hotel und die zusätzliche Rechnung erhalten Sie dann etwa drei Wochen vor Reisebeginn von uns.

Anmerkung zur Tour 1: Da Sie bereits am Anreisetag die erste Etappe auf dem Jakobsweg pilgern, muss die Anreise in Bilbao schon recht früh erfolgen. Auf Wunsch buchen wir Ihnen als zusätzlichen Service eine kostenlose Vorübernachtung in Bilbao, so dass Sie am ersten Pilgertag ohne Stress Ihre Tour antreten können. Außerdem haben Sie so Zeit, in Eigenregie Bilbao zu erkunden. Am nächsten Tag (dem eigentlichen Reisebeginn) kommen Sie dann bitte selbständig zum Flughafen Bilbao zurück, um dort Ihre Reiseleitung und Ihre Gruppe zu treffen. Sollten Sie sich für diese Variante entscheiden, informieren Sie uns bitte bei Ihrer Anmeldung darüber.

Ihre Reiseleitung treffen Sie in Spanien (Ausnahme Tour Finisterre) am vereinbarten Zielflughafen, in Portugal und bei der Tour Fisterra am vereinbarten Ort in der Innenstadt. Von dort übernimmt sie die Gestaltung der weiteren Anreise zum Jakobsweg und auch die meisten organisatorischen Dinge während der Reise. An den Pilgertagen wandern die Teilnehmer auf dem Jakobsweg OHNE Reiseleitung. Da der Jakobsweg gut ausgeschildert ist, besteht keine Gefahr sich zu verlaufen. Die Teilnehmer sprechen sich selbständig ab, ob sie alleine oder in kleinen Gruppen gehen möchten. Die Reiseleitung ist bei Problemen tagsüber per Mobiltelefon zu erreichen.

Es gibt ein Begleitfahrzeug, das im Allgemeinen von der Reiseleitung gefahren wird. In diesem Fahrzeug wird das Gepäck transportiert und, wenn nötig, auch Reiseteilnehmer, die z. B. aus gesundheitlichen Gründen pausieren müssen. Die Sitzplätze reichen allerdings nicht aus, um die Gruppe z. B. bei Regenwetter zu transportieren.

Während der Pilgerreise sind die Teilnehmer in Pensionen, Hostalen (span. für kleine Hotels) und Hotels untergebracht. Außerdem gibt es die Unterbringung in „Casas rurales" („ländliche Häuser"): Dies sind meist alte Bauernhöfe oder andere ehemalige Gebäude aus der Landwirtschaft, die häufig sehr hübsch und mit Liebe zum Detail eingerichtet sind. Die Zimmer in den Pensionen und Hostalen sind in der Regel schlicht eingerichtet, aber für die Ansprüche der Pilger immer ausreichend.

Normalerweise haben die Zimmer ein eigenes Bad mit WC. Ausnahmen sind aber möglich. So gibt es z. B. in manchen Casas rurales Bäder auf dem Flur oder die Notwendigkeit, ein Bad mit einem anderen Zimmer zu teilen, jedoch sind immer genug Bäder vorhanden.

Unsere Quartiere sind meistens kleinere Einrichtungen und oft von vor Ort ansässigen Familien geführt. Sie befinden sich fast immer am jeweiligen Etappenziel, oft sogar direkt am Jakobsweg. Wir bevorzugen familiäre Unterkünfte, die Ihnen einen authentischen Einblick in Land und Leuten ermöglichen. Manchmal ist eine Gruppe auch in mehreren kleineren Häusern untergebracht.

Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern. Bei Personen, die sich alleine anmelden und ein halbes Doppelzimmer buchen, erheben wir gegebenenfalls den Zuschlag „Halbes Doppelzimmer". Sollte sich keine weitere Person gleichen Geschlechts für den zweiten Platz im Doppelzimmer finden, bekommt die buchende Person ein Einzelzimmer und wir erheben den oben genannten Zuschlag. Meldet sich ein zweiter Teilnehmer für das Doppelzimmer, entfällt dieser Zuschlag. Einzelzimmer stehen bei jeder Reise in begrenztem Umfang zur Verfügung. Hierfür wird ein Einzelzimmerzuschlag erhoben. Die Unterbringung in Drei- oder Vier-Bett-Zimmern (Familien) ist auf Nachfrage evtl. ebenfalls möglich.

Noch eine Anmerkung zu den Bädern in Spanien und Portugal: Wir achten bei der Auswahl der Quartiere sehr auf Sauberkeit, speziell im Sanitärbereich. In der Sanitärtechnik haben manche südeuropäischen Länder aber noch nicht den Standard erreicht, der möglich ist. Selbst in besseren Hotels finden sich manchmal Sanitäreinrichtungen, die aufgrund mangelnder Bauausführung nicht dem entspricht, was Sie von zuhause gewohnt sind

Während der Pilgerreisen haben Sie in der Regel Halbpension. Am Morgen gibt es ein südländisches Frühstück (z. B. Milchkaffee und getoastetes Brot mit Butter und Marmelade) und am Abend gehen wir zusammen in ein Restaurant und essen dort das Pilger- oder Tagesmenü (Getränke wie Rotwein und Wasser sind in Spanien und Portugal meist enthalten).

Während der Wanderung am Tag verpflegt sich jeder selbst. Oft essen die Pilger in einer der vielen kleinen Bars oder Restaurants ein "Bocadillo" (spanisches Brot bzw. Baguette mit verschiedenen leckeren Dingen belegt) oder eine andere Kleinigkeit. Da man tagsüber in kleineren Gruppen oder auch alleine geht, kann dies flexibel von den Teilnehmern selbst gestaltet werden.

Das Abendessen nehmen wir meist in kleineren Restaurants und Dorfbars ein, so dass Sie viel von der Lebensart und den Bräuchen (jenseits des Paella-Klischees) kennenlernen werden.

Die Verpflegung bei unseren Pilgerreisen beginnt normalerweise mit dem Abendessen am Anreisetag und endet mit dem Frühstück am Abreisetag. Bitte beachten Sie: Die Verpflegung an den Ruhetagen in Burgos (Tour 2), León (Tour 3) und Finisterre (Tour 5) ist nicht im Reisepreis inbegriffen und geschieht in Selbstorganisation. Die Verpflegung bei Tour 4 und Tour Portugal endet mit dem Abendessen am Ankunftstag in Santiago, bei der Tour 5 mit dem Frühstück am vorletzten Tag. Bei der Tour Portugal beginnt die Verpflegung mit dem Frühstück am ersten Pilgertag.

Unsere Gruppen bestehen normalerweise aus 8 bis 16 Teilnehmern. Bei dieser Gruppengröße lernt man sich schnell kennen und wir können auch in kleineren Pensionen und Hotels übernachten. Das Alter der Teilnehmer liegt zwischen 20 und 80 Jahren. Beim Pilgern soll es allen Teilnehmern möglich sein, im jeweils eigenen Tempo zu gehen. Niemand soll sich genötigt fühlen, schneller oder langsamer zu gehen als für ihn passend ist. Dies bedeutet auch, dass die Gruppe nicht den ganzen Tag zusammen bleibt. Manchmal verabreden sich Einzelne oder Grüppchen, die das gleiche Tempo haben, miteinander Streckenteile zu gehen. Oft wollen Teilnehmer aber auch ganz bewusst einen Teil oder eine ganze Tagesetappe alleine pilgern. Da der Jakobsweg sehr gut ausgeschildert ist, besteht fast keine Gefahr sich zu verlaufen. Während des Tages trifft sich die Gruppe (oder Teile der Gruppe) meist bei der Rast in freier Natur oder in einer Bar.

Wir werden zwar als Gruppe unterwegs sein, doch wird jeder Teilnehmer auch „seinen eigenen Weg" gehen. Die anderen Personen der Gruppe können sowohl Bereicherung und Geschenk, als manchmal auch Belastung sein. Möge uns das Ausbalancieren von Nähe und Distanz gut gelingen!

Übrigens: Es kann vorkommen, dass ein Hund die Reise begleitet. Sollte dies ein Problem für Sie sein, informieren Sie uns bitte vorab darüber, damit wir entsprechend darauf eingehen können.

Unsere Tagesetappen betragen im Schnitt zwischen 20 und 25 Kilometer. Das ist erfahrungsgemäß eine Pilgerstrecke, bei der man auch nach einigen Tagen keine größeren Probleme mit Kniegelenken oder Füßen bekommt. Tagesstrecken von 30 bis 40 Kilometern sind bei einigen Pilgern nicht ungewöhnlich, man riskiert dabei jedoch, vom eigenen Körper „außer Gefecht" gesetzt zu werden.

Bei unseren Pilgerreisen bieten wir morgens vor dem Start auf den Jakobsweg einen kurzen spirituellen Tageseinstieg an. Dies sind oft kleine Texte, die zum Nachdenken anregen und Impuls für die nächsten Stunden auf dem Jakobsweg sein können. Sie sind herzlich eingeladen, an diesen Treffen teilzunehmen, können aber natürlich auch in aller Freiheit ohne diese starten.

Das Tagesziel wird meist gegen Nachmittag erreicht und nach dem Duschen und einer kleinen Erholungspause kann man z. B. die Stadt erkunden. Manchmal sitzt man auch nur zusammen und erzählt bei einem guten spanischen Kaffee oder Wein von den Erfahrungen des Tages. Abends gibt es dann das gemeinsame Pilgermenü.

Das Pilgern alleine oder in der Gruppe durch die oft wunderschöne Natur am Jakobsweg ist zumeist ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Sie sollten sich aber auch darauf einstellen, dass Pilgern nicht nur immer schön ist, sondern auch manchmal „weh tut". So hat z. B. fast jeder Pilger einmal mehr oder weniger große Probleme mit den Füßen. Oft ist in solchen Situationen Durchhaltevermögen gefragt. Viele Pilger sagen im Nachhinein, dass gerade der Schmerz und seine Bewältigung und der Stolz darauf eine wichtige und gute Erfahrung auf dem Jakobsweg gewesen sei. Sollten Sie aber in eine Situation kommen, in der „es einfach nicht mehr weitergeht", scheuen Sie sich nicht, diese Grenze anzuerkennen. Sie können dann das Begleitfahrzeug rufen und sich abholen lassen.

Vieles, was für das körperliche Befinden gilt, kann auch auf die seelische Verfassung übertragen werden. In der Stille beim Pilgern bricht manches auf, was zuhause lange auf diesen Augenblick der Ruhe gewartet hat. Das schmerzt manchmal und braucht seine Zeit, um es zu „durchlaufen". Machen Sie sich keine großen Sorgen über unwillkommene Stimmungen und Gefühle - es gibt nichts Besseres, als auf den eigenen Füßen im eigenen Tempo unterwegs zu sein, um Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Hauptbestandteil Ihrer Reiseunterlagen, die Sie von uns erhalten, ist die Pilgermappe. Neben dem Programm Ihrer Pilgerreise finden Sie darin auch Informationen zu Ihren Unterkünften, einen kleinen Sprachführer und vieles mehr. Sie erhalten die Mappe am ersten Reisetag von Ihrer Reiseleitung. Sie ersetzt jedoch nicht den Kauf eines Pilgerführers. Bitte beachten Sie: Die Pilgermappe enthält auch eine Teilnehmerliste, in der die Kontaktdaten aller Mitreisenden einer Gruppe veröffentlicht werden. Sollten Sie mit der Weitergabe Ihrer Daten nicht einverstanden sein, vermerken Sie dies bitte schon bei Ihrer schriftlichen Anmeldung auf dem entsprechenden Formular.

Zusammen mit der Pilgermappe erhalten Sie vor Ort von Ihrem Reiseleiter den Pilgerausweis.

Außerdem gehört zu den Reiseunterlagen eine kommentierte Mitnahmeliste zur Vorbereitung aufs Pilgern. Diese Liste erhalten Sie von uns vor Reiseantritt oder können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen: Mitnahmeliste.

Weiterhin gehört zu den Reiseunterlagen der gesetzlich vorgeschriebene Reisesicherungsschein, den wir Ihnen nach Ihrer schriftlichen Reiseanmeldung zusammen mit der Buchungsbestätigung zusenden.

Den Pilgerausweis (spanisch: la Credencial) tragen die Pilger auf dem Jakobsweg bei sich, um sich ihre Pilgerreise bescheinigen zu lassen. Auf dem Weg gibt es diverse Möglichkeiten, sich den Ausweis abstempeln zu lassen. Am Ende der Pilgerreise in Santiago de Compostela wird ihnen nach Vorlage des Ausweises im Pilgerbüro eine Pilgerurkunde („La Compostela") ausgestellt.

Sie erhalten den Ausweis zusammen mit der Pilgermappe zu Beginn Ihrer Reise vom Reiseleiter. Die Pilgerausweise, die wir Ihnen zur Verfügung stellen, werden offiziell von der Kathedrale von Santiago herausgegeben. Wir selbst erwerben die Ausweise vom Jakobusverein, der die Pilgerherberge in Astorga trägt, und unterstützen damit deren Engagement für die Jakobspilger.

Sollten Sie sich schon vor Reiseantritt einen Pilgerausweis bestellen wollen, so können Sie dies in unserem eigenen Onlineshop (PilginoShop) oder auch bei einer der folgenden deutschen Jakobusgesellschaften:

Deutsche St.-Jakobus-Gesellschaft
Tempelhofer Straße 21
52068 Aachen
Tel.: 0241 - 47 90 127

Fränkische St.-Jakobus-Gesellschaft
Ottostraße 1
97070 Würzburg
Tel.: 0931 - 38 66 38 70

Sankt-Jakobusbruderschaft Düsseldorf
Rathausstraße 29
42659 Solingen
Tel.: 0212 - 81 57 47

Freundeskreis der Jakobuspilger Paderborn
Pilgerbüro, Am Niesenteich 9
33100 Paderborn
Tel.: 05251 - 46 25

Natürlich können Sie den Pilgerausweis auch bei einer der ausländischen Jakobusgesellschaften bestellen.

Als Mitglied einer gesetzlichen deutschen Krankenversicherung sind Sie in Spanien und Portugal ähnlich wie in Deutschland krankenversichert. Sie benötigen nur die Europäische Krankenversicherungskarte, die im Allgemeinen der normalen Krankenversicherungskarte entspricht. Behandlungen in Ländern der EU sind damit normalerweise kostenlos, Sie müssen lediglich evtl. benötigte Medikamente bezahlen. Diese Kosten werden Ihnen jedoch anschließend in Deutschland anteilig von Ihrer Krankenversicherung erstattet.

Sollten Sie bei einer privaten Krankenversicherung versichert sein, erkundigen Sie sich bitte vorher direkt bei dieser.

Wenn Sie sich für das Risiko eines nötigen Krankenrücktransports versichern wollen, benötigen Sie eine separate Auslandsreisekranken- und Rücktransportversicherung. Diese gilt meist ein ganzes Jahr für alle in diesem Jahr angetretenen Reisen. Sie sollten sich also erkundigen, ob Sie eine solche Versicherung bereits besitzen.

Dringend raten wir Ihnen zum Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung. Informationen hierzu erhalten Sie in dem von uns zur Verfügung gestellten Heft der Europäischen Reiseversicherung. (Sollte Ihnen dieses Heft nicht vorliegen, geben Sie uns bitte kurz einen Hinweis, damit wir es Ihnen zuschicken können).

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss des RundumSorglos-Paketes der Europäischen Reiseversicherung. Hier bekommen Sie neben der Auslandsreise-Krankenversicherung und der Reiserücktritts- und Reiseabbruch-Versicherung auch eine Reisegepäck-Versicherung zu günstigen Konditionen.

Die von Ihnen gebuchten Flüge sind dann Bestandteil der von uns empfohlenen Reiserücktritts-Versicherung, wenn Sie die Versicherungssumme entsprechend um den Flugpreis erhöhen und die sich daraus ergebende Prämie an die Versicherung überweisen.

Nach Ihrer Anmeldung und dem Erhalt der von uns zugesandten Buchungsbestätigung, überweisen Sie bitte die Anzahlung für Ihre Reise in Höhe von 20 % des Reisepreises. Den Rest des Reisepreises überweisen Sie dann bitte bis spätestens drei Wochen vor Reisebeginn.

Eine Zahlung per Kreditkarte ist momentan noch nicht möglich.

Wenn Sie sich inhaltlich auf Ihre Pilgerreise vorbereiten möchten, empfehlen wir die folgenden Bücher, die Sie zum Teil auch in unserem PilginoShop bestellen können:

Jakobsweg in Spanien

Spanischer Jakobsweg von Cordula Rabe (Bergverlag Rother): Dies ist ein klassischer Pilgerführer für den kompletten spanischen Jakobsweg. Neben Beschreibungen von Pilgerherbergen gibt es dort viele Informationen zu den Orten und Städten auf dem Weg nach Santiago. Außerdem enthält dieses Büchlein gute Karten und viele Hinweise zur Wegstrecke.

Jakobsweg Küstenweg von Raimund Joos (Bergverlag Rother): Ein kompakter Reiseführer, in dem sowohl die Pilgerherbergen beschrieben als auch Informationen zu den Orten und Städten entlang des Weges gegeben werden. Auch entsprechende Karten mit Hinweisen zu den einzelnen Wegstrecken sind enthalten.

Jakobsweg in Portugal

Caminho Português von Raimund Joos (Conrad Stein Verlag): Ein klassischer Pilgerführer mit sehr ausführlichen Wegbeschreibungen und Hinweisen zu Herbergen und der Infrastruktur am portugiesischen Jakobsweg. Angereichert durch skizzierte Karten und Informationen zu den Orten und Städten am Jakobsweg und ihren Sehenswürdigkeiten ist das Büchlein ein unverzichtbarer Begleiter auf dem Camino.

Allgemein

Pilgern auf den Jakobswegen von Raimund Joos (Conrad Stein Verlag): In diesem Buch erhalten Sie eine kurze Beschreibung zu den verschiedenen europäischen Pilgerwegen und es werden Ihnen viele Tipps gegeben, z.B. zur Wahl der richtigen Reisezeit, Länge der Pilgertour und zur Vorbereitung auf die Reise.

Kleiner Pilgersprachführer von Raimund Joos (Conrad Stein Verlag): Dieser kleine Sprachführer hilft Ihnen, sich in den besonderen für Pilger typischen Situationen korrekt auf Spanisch verständlich zu machen.

Jakobsweg - Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt von Klaus Herbers (Verlag C.H. Beck): Ein kleines Taschen-buch, das kompakt alles Wichtige zur Geschichte des Jakobsweges und zum Jakobskult bietet.

Der Weg der Jakobspilger - Eine Bilderreise von Klaus Herbers (Ellert+Richter Verlag): Für all jene, die ein Buch mit vielen Fotos und weniger Text bevorzugen.